Vom 22. April bis zum 11. Oktober 2026 lädt die Ausstellung „CONVIVIUM“ in der Pinakothek der Moderne dazu ein, unser Ernährungssystem neu zu denken. Erfahrt hier, warum das Kartoffelkombinat ein Teil der Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit ist.
 
Das System am Limit – Zeit für neue Wege

Die Ausstellung im Architekturmuseum der TUM zeigt ungeschönt die architektonischen und politischen Dimensionen unserer Lebensmittelproduktion. Unter dem Titel „Nahrungssysteme am Limit“ werden globale Zusammenhänge beleuchtet – von industriellen Fangflotten bis zu ganzen Landstrichen unter Folie. Es wird deutlich: Unser aktuelles Ernährungsystem stößt an ökologische und soziale Grenzen.

Doch die Ausstellung belässt es nicht bei der Analyse des Status quo. Sie stellt die Frage, wie wir Gemeinschaftlichkeit zurück in unsere Landschaften und Städte bringen können.

Mehr Details zum Konzept und den Hintergründen findet Ihr direkt auf der Webseite zur Ausstellung CONVIVIUM, die das Projekt als interdisziplinäre Forschung zwischen Architektur und Agrarpolitik vorstellt.

 

Sei Teil der Lösung statt des Problems

Wir im Kartoffelkombinat finden: Reden allein ändert nichts. Wir müssen die Ernährungswende selbst anpacken. Als Deutschlands mitgliedsstärkste Solidarische Landwirtschaft bieten wir eine konkrete Alternative zum anonymen Supermarkt-Regal:

  • Selbstwirksamkeit: Wir warten nicht auf politische Reformen (die es unbedingt braucht!), sondern schaffen schon mal unsere eigenen Versorgungsstrukturen – transparent, ökologisch und gemeinwohlorientiert.
  • Solidarität statt Konsum: In unserer Genossenschaft gibt es keine anonymen Kunden, die nur passiv konsumieren, sondern Genoss*innen, die gemeinsam die Kosten, die Verantwortung und die Ernte teilen.
  • Wahre Kosten: Wir schauen hin, was Lebensmittel wirklich kosten – wenn man lebendige Boden, faire Arbeitsbedingungen und eine zukunftsfähige Ernährungsstruktur will. Und das Ganze ohne Profitmaximierung oder externe Investoren.
 
Probiert es aus – eure Ernährungswende

Ihr möchtet nicht nur zuschauen, wie sich das System wandelt, sondern aktiv mitgestalten? Dann werdet Teil unserer Gemeinschaft.

👉 Jetzt zur Testphase anmelden: 

Testet für sechs Wochen einen Ernteanteil und erlebt selbst, wie gut sich solidarische Landwirtschaft anfühlt und schmeckt.

Lasst uns gemeinsam die Lösung sein!

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Gewächshäuser in Almaria Spanien @Neal Hardaway
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Die Anbaufläche im Gewächshaus von LEMA Tomaten / Foto: Johannes Schwartz © A.M.

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