Rauno Andreas Fuchs

Aufsichtsrat (Vorsitz) im Kartoffelkombinat und Geschäftsführer von Green City Projekt

Was hast Du vor dem Kartoffelkombinat gemacht?
Soziologie studiert, Rennrad gefahren, Immobilien verhökert, Musik gemacht, die Zukunft erforscht, Skitouren gegangen, geheiratet, Unternehmen beraten, etc. pp.

Was ist Deine Aufgabe im Kartoffelkombinat?
Als Aufsichtsrat übt man sich maßgeblich im kritischen Schulterblick. Wir vertreten ja mit unserem Dreiergespann des Aufsichtsrates die gesamte Genossenschaft und müssen deswegen die kritische Brille aufsetzen. Unser Job ist es, alles zu hinterfragen, zu bewerten und dann unsere Expertise einfließen zu lassen, damit nach bestem Wissen und Gewissen alles im Sinne der Genossinnen und Genossen läuft. Zum Glück klingt das jetzt ernster als es ist, da wir in den allermeisten Fällen Konsens zwischen Vorstand und Aufsichtsrat haben.

Was machst Du, wenn Du nicht im Kartoffelkombinat arbeitest?
In meiner KK-Freizeit arbeite ich bei Green City. Ich verantworte dort die Geschäftsentwicklung der urbanen Geschäftsfelder. Dabei geht es insb. um die Verknüpfung der regenerativen Energieerzeugung mit den Herausforderungen der städtischen Mobilität und dem Leben in der Stadt. Konkret: was kann ich mit (echtem) Ökostrom in der Stadt alles anfangen: heizen, laden, fahren, kühlen, speichern etc.

Zudem bin ich Geschäftsführer der Beratungs- und Kommunikationssparte bei Green City. Mit meinem Team von 40 MitarbeiterInnen beraten wir Kommunen, Organisationen und Unternehmen in Fragen Mobilität, Energie Klimaschutz und setzen den benötigten Wandel kommunikativ z.B. durch Kampagnen und Events in Szene. Darüber hinaus versuche ich ein guter Ehemann für meine Frau Mona und ein guter Familienvater für meine Kids Lorenz und Frida zu sein.

Was war Dein ursprünglicher Berufswunsch?
Für mich war immer klar: entweder werde ich Sportler oder Musiker… naja, immerhin hat‘s am Ende zum Aufsichtsrat gereicht. 🙂

Was ist Dein Lieblingsgemüse?
Grüne Tomaten

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