Lilli


Was hast Du vor dem Kartoffelkombinat gemacht?

Wie so viele von uns, alles Mögliche. Zuletzt habe ich bunte Kulturcafés mitgestaltet. Ganz seriös
habe ich auch mal was zu Verbraucherwissenschaften und zu nachhaltigem
Ressourcenmanagement studiert und mich – auch wenn das Studium so gar nicht dafür gedacht
war – so viel wie möglich mit allem anderen, insbesondere sozialen Themen, beschäftigt. Also
sehr verweichlichtes Rebellentum. 😉 Nebenbei habe ich sonst immer gerne in Bars und Cafés
gearbeitet, weil ich das trubelige Leben um mich herum mag.

Was ist Deine Aufgabe im Kartoffelkombinat?

Einen Teil der Kommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit, der bürokratischen Themen und sicher bald auch noch vieles mehr. Sprich: viele Aufgaben, die organisatorisch im Hintergrund anfallen – genug zu tun gibt es ja immer. Wahnsinn, wie viel ich davor gar nicht auf dem Schirm hatte.

Was machst Du, wenn Du nicht im Kartoffelkombinat arbeitest?

Interesse habe ich an sehr vielem. Deshalb übernehme ich mich gerne mal für eine Zeit, jongliere zwischen Perlacher-Forst-Skate-Aktionen, Bärlauch-Sammeln, Vorträgen, Open-Air-Kinos, Tanzabenden, Nachhaltigkeitsvereinen, Freundschaften pflegen und was auch immer das Leben so bringt – und hänge im nächsten Moment wieder wochenlang faul auf der Couch.

Was war Dein ursprünglicher Berufswunsch?

Tänzerin, Schreinerin, Nautikerin, Schweinswal-Retterin, Café-Besitzerin – mir wird es nie langweilig, mir neue Ideen auszumalen. Manche werden nach kurzer Überlegung (oft aus gutem Grund) wieder verworfen, die Schweinswal-Rettung ist jedoch immer noch hoch im Kurs. Aber dafür gibt es ja auch ein Privatleben.

Was ist Dein Lieblingsgemüse?


Die Karotte.

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