Teresa Lukaschik

Vorständin im Kartoffelkombinat

Was hast du vor dem Kartoffelkombinat gemacht?
Vor dem Kartoffelkombinat habe ich eine wunderschöne Kindheit und Jugend im Bayerischen Wald verbracht. Dann in München an der LMU ein Jahr meine Nase ins Philosophiestudium gesteckt und beschlossen, für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark Berchtesgaden in der Umweltbildung zu arbeiten. Durch eine sehr inspirierende Kollegin (und unsere Gemüsekiste) dort entdeckte ich auch die Faszination für die Landwirtschaft. Daher habe ich im Anschluss Ökolandbau und Vermarktung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde studiert und auf einigen Höfen gearbeitet. Danach habe ich drei Jahre lang als Referentin des Präsidenten bei Deutschlands größten Anbauverband, Bioland e.V., gearbeitet – und bin damit geographisch schon nahe ans Kartoffelkombinat gerückt, nach Augsburg.
Und nun bin ich hier.

Was ist deine Aufgabe im Kartoffelkombinat?
Gemeinsam mit Daniel kümmere ich mich darum, dass es uns als Kartoffelkombinat nicht nur heute, sondern auch morgen noch gut geht. Konkret: Ich leite seit Mitte April unseren Betrieb in Spielberg und verantworte insbesondere die Bereiche Anbau, Packen und Logistik. Da geht es viel um kurzfristige Lösungen – wenn ein Kollege oder eine Kollegin ausfällt, zum Beispiel. Es geht um Sicherheitsfragen und Abläufe, wie beispielsweise beim sonntägliche Mitgärtnern und auch um große Projekte wie den Hallenbau oder das Betriebskonzept.

Was machst du, wenn du nicht im Kartoffelkombinat arbeitest?
Ich gehe gern in die Berge, schwing mich aufs Rad – oder trinke, zufrieden von einer erfüllenden Arbeit draussen, einen gemütlichen Kaffee in der Stadt.

Was war dein ursprünglicher Berufswunsch?
Polizistin – tatsächlich. Auch irgendwie grün jedenfalls …

Was ist dein Lieblingsgemüse?
Zucchini, Tomate, Aubergine, ziemlich viele Salate …: Der ideale Arbeitsplatz also!

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