Daniel Überall scheidet aus Vorstand aus – neuer Vorstand gesucht

Liebe Genossinnen und Genossen,

als Aufsichtsrat der Genossenschaft wenden wir uns heute mit der Nachricht an Euch, dass Daniel Ende April 2019 aus dem Vorstand des Kartoffelkombinats ausscheiden wird.

Daniel möchte nach den intensiven und entbehrungsreichen Aufbaujahren seinen Fokus neben der Arbeit auch wieder stärker auf sein Privat- und Familienleben richten können. Als Aufsichtsrat haben wir größten Respekt vor dieser Entscheidung. Sie wurde im besten Einvernehmen und in gemeinsamer Absprache zwischen Daniel, seinem Vorstandskollegen Simon und dem Aufsichtsrat getroffen.

 

Als Aufsichtsrat möchten wir Dir, lieber Daniel, für die großartige, intensive und inspirierende Arbeit danken. Ohne Dich wären wir heute nicht die großartige Genossenschaft, die wir heute sind. Du hast die Genossenschaft entscheidend geprägt, ihr Richtung und Stabilität gegeben und warst für viele ein Vorbild.

 

Natürlich ist es schade, wenn eine tragende Person, in der Person von Daniel zudem einer der Gründer, seinen Posten zur Verfügung stellt. Die gute Nachricht ist aber: als überzeugter „Kartoffelkombinatler“ geht man ja nie ganz. Daniel wird natürlich weiterhin Genosse bleiben und sich in der Genossenschaft und im Verein engagieren und seine wertvolle Erfahrung auch weiterhin einbringen. Seine/n zukünftige/n Nachfolger/in wird er zusammen mit Simon gründlich einarbeiten, damit ein reibungsloser Übergang möglich sein wird.

Simon wird die Geschicke des Kartoffelkombinats weiterhin verantworten und mit viel Herzblut, Einsatz und Know-how das Kartoffelkombinat steuern. Bzgl. der nächsten Schritte und den aktuellen Planungen stehen Simon und der Aufsichtsrat im regen Austausch. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits seit einigen Wochen vollumfänglich involviert. Wir, also Simon, Daniel, Team und Aufsichtsrat schauen uns dabei auch nochmal alle Strukturen und Prozesse im Kartoffelkombinat genau an.

 

Satzungsgemäß besteht der Vorstand der Kartoffelkombinat eG aus mind. 2 Personen, und hiermit tragen wir die Ausschreibung in die Öffentlichkeit aber auch in die Genossenschaft. Interessentinnen und Interessenten aus der Genossenschaft oder aus dem direkten Umfeld sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

 

Zur Stellenausschreibung geht’s hier entlang:
Vorstand (w/m/x) in Teilzeit (20-30 Std.) sofort gesucht
Zum Download der Stellenbeschreibung als PDF bitte hier klicken.

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen per Mail an: bewerbung@kartoffelkombinat.de

 

Für Fragen, Anmerkungen oder Vorschläge stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Ihr erreicht uns unter aufsichtsrat@kartoffelkombinat.de

 

Viele Grüße,
Rauno, Horst, Andrea, Christa und Michael

 

Was laust denn da?

Schädlinge sind in der Landwirtschaft nichts Neues. Im Bio-Landbau, unter geringem (umweltfreundlichen) Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, werden die kleinen ungeliebten Mitbewohner in Gewächshäusern oft zur Plage.

Vor allem an warmen und trockenen Tagen im Spätsommer und Herbst machen es sich Gewächshausmottenschildläuse (Trialeurodes vaporariorum), auch bekannt unter dem Namen „Weiße Fliege“, gerne auf Kohlgemüse – vor allem auf den Blattunterseiten – bequem. Auch unsere Gewächshäuser sind vor den kleinen Untermietern nicht gänzlich gefeit.

Wenn Kulturen befallen sind, werfen wir nicht gleich alles weg, denn auch wenn es etwas unappetitlich aussieht: die Weiße Fliege und ihre mit dem bloßen Auge schwer erkennbaren Larven sind weder giftig noch ungenießbar. Nach einem ausgiebigen Bad im kalten Wasser werden die Fliegen großteils schnell weggespült und das Kohlgemüse kann wie gewohnt zubereitet werden.

Rezepte, passend zu unserer Ernte, gibt es für Mitglieder der Genossenschaft im wöchentlich erscheinenden Kartoffeldruck, der jeder Ernteanteils-Kiste beiliegt.

Mehr Informationen zu den Themen Schädlingsbekämpfung und Weißer Fliege findet Ihr z.B. hier

Kurze Rede langer Sinn

Wer in Kurzfassung das Kartoffelkombinat, das genossenschaftliche Prinzip und nebenbei noch die Gemeinwohlökonomie verstehen möchte, der guckt einmal bitte hier:

 

 

Im Juni diesen Jahres hat Daniel auf der TEDx Konferenz zum Thema „Wir brauchen ein anderes (Land-)Wirtschaftssystem“ im Rahmen des Programms „Gemeinschaft sähen, Zukunft ernten“ gesprochen und das Kartoffelkombinat vorgestellt.

Kurz, prägnant und informativ.
Viel Spaß beim Schauen 😉

 

Kinostart 11.10.: „UNSER SAATGUT – Wir ernten, was wir säen“

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 % aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Große Biotech-Konzerne kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt. Immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer kämpfen daher wie David gegen Goliath um die Zukunft der Samenvielfalt.

Mit ihrem Dokumentarfilm „Unser Saatgut“ folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. U.a. kommen im Film die weltweit bekannten Umweltaktivistinnen Vandana Shiva und Jane Goodall zu Wort.

Kinostart: 11.10.2018. Hier gehts zu den Kinoterminen.

„Mia ham’s satt“

Auf geht’s zur Demo!
Am Samstag, den 06.10.,
um 11 Uhr am Königsplatz in München!
Bauernhöfe statt Agrarfabriken! Natur statt Flächenfraß! Saubere Luft statt Verkehrskol- laps! Eine Woche vor der Landtagswahl in Bayern gehen wir auf die Straße, um gegen die Betonflut und gegen eine industrielle Landwirtschaft, mit Megaställen und Mini- malstandards beim Tierschutz und Ökologie zu protestieren. Wir wollen keine Politik des Weiter so! Die nächste Regierung muss den Flächenfraß stoppen und die Agrar- und Verkehrswende einleiten. Mehr Infos unter www.miahamssatt.de. Wir sehen uns!

 

Mia ham's satt! Demo am 06.10.2018, 11h Königsplatz

Alle lieben Sugo!

Den Sommer konservieren? Aber sowas von! Wie jedes Jahr nutzen wir die Tomatenschwemme im August für unsere Gemeinschaftseinkochaktionen und machen hauseigenen Sugo in den Geschmacksrichtungen Basis, Aubergine-Zucchini und Wurzelgemüse.

An drei Wochenenden im August haben sich viele Freiwillige gefunden, die gemeinsam schnibbeln, kochen und abfüllen. Conny und Felix ziehen Resümee: Aus 3.800 kg Gemüse haben wir an den drei Wochenenden rund 7.600 Gläser Tomatensugo hergestellt. Wir hatten genug HelferInnen, so dass wir gut im Zeitplan lagen und konnten immer spätestens um 22 Uhr Feierabend machen, manchmal sogar früher.

Vielen Dank an alle HelferInnen! Was uns sehr gefreut hat: Einige Leute sind mehrmals gekommen, also jedes Wochenende wieder, obwohl sie sich ursprünglich nur für eine Schicht eingetragen hatten – toll!

 

 

Volksbegehren: Stoppt das Artensterben!

 

Wir haben alle die dramatischen Meldungen zum massiven Artensterben gehört. Wir empfinden ganz stark: Wir müssen etwas verändern!

Wenn wir rufen: „Rettet die Bienen!“, dann steht unser Ruf stellvertretend für das zusammenbrechende ökologische Gleichgewicht in unserer Heimat.

Wenn wir rufen „Stoppt das Artensterben!“, dann zeigen wir, dass wir den Schutz der Artenvielfalt in Bayern jetzt selbst in die Hand nehmen müssen.

Wenn wir rufen „Letzte Chance Volksbegehren!“, dann wissen wir, „Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren!“.

Wenn wir rufen „Jetzt unterzeichnen!“, dann bitten wir dich, „Mach mit! Bevor es zu spät ist.“

 

So lautet der Aufruf der (bayrischen) Initiative „Volksbegehren Artensterben“, die bis Anfang September 25.000 Unterschriften sammeln möchte, um ein gleichnamiges Volksbegehren in die Wege zu leiten. Wir vom Kartoffelkombinat sind mit von der Partie und freuen uns wenn wir noch mehr Menschen zum Unterschriftensammeln, Spenden und Weitererzählen anstiften können!!!

 

Weitere Infos zum Thema und wie Ihr mitmachen könnt unter:

www.volksbegehren-artenvielfalt.de

Tierpark Hellabrunn: Mehr Bauerngärten braucht das Land!

Wie kombinatsintern bekannt, bekam der Münchner Tierpark letzte Woche einen Bauerngarten! Denn neben Giraffen und Zebras gibt es neuerdings im Tierpark Hellabrunn auch Karotten, Sellerie und Zucchini. Dass das überhaupt soweit gekommen ist, war gar nicht so selbstverständlich und wurde im Team und in der Genossenschaft kontrovers diskutiert.

Bereits 2016 kam der Münchner Tierpark Hellabrunn auf uns und den Kartoffelkombinat e.V. (die weiteren Berichte zum Bauerngarten wird es dann zukünftig drüben auf der Vereinsseite geben) zu, mit der Bitte um Mitgestaltung eines „Nutzpflanzen-Schaugartens“. Hintergrund: Hellabrunn wird im Rahmen eines Masterplans in den nächsten 20 Jahren komplett zu einem „Geozoo der Biodiversität“ umgebaut. Neben der konsequenten Ausrichtung auf artgerechte Tierhaltung (z.B. das neueröffnete Elefantenhaus mit Außenanlage), geht es insbesondere darum, dem Bildungsauftrag des Tierparks gerecht zu werden. Und hierbei steht „Biodiversität – die Vielfalt des Lebens“ im Mittelpunkt.

Im Zuge dessen wird es im neuen Europateil, dem sogenannten Mühlendorf, einen Bauerngarten geben, der u.a. erklären soll: „Was hat die Ernährung in München mit dem Erhalt der Biodiversität in aller Welt zu tun?“. Beispiele hierfür sind Regionalität vs. Landgrabbing, Palmöl vs. Lebensräume von Primaten, etc.

 

Doch wie passen die Ziele das Zoos mit dem des Kartoffelkombinats überein?

Die Frage danach ob ein Tierpark ein geeigneter Partner für uns als Kartoffelkombinat ist, beschäftigte uns intern heftig und hat auch in der Genossenschaft für hitzige Diskussionen gesorgt. Am Ende des Tages sind wir nun froh, dass wir uns die Entscheidungsfindung nicht leicht gemacht haben und zum offenen Dialog mit dem Zoo und den Genossenschaftsmitgliedern eingeladen haben, sodass wir nun zu 100% hinter dieser Entscheidung stehen können. Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Beweggründe:

  • Bereits in den ersten Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig die Umsetzung des Themas Biodiversität für Hellabrunn ist und wie sehr der Tierparkdirektor Rasem Baban persönlich dahinter steht. Wir haben eine hohe Übereinstimmung zwischen dem Bildungs- und Naturschutzansatz des Tierparks und dem Bildungsanspruch des Kartoffelkombinats feststellen können.
  • Die Tierpark Hellabrunn AG ist kein kommerzielles Unternehmen, sondern ein gemeinnütziges Unternehmen, das mehrheitlich im Besitz der Stadt München ist. Hellabrunn ist mit jährlich ca. zwei Millionen Besuchern die beliebteste Freizeiteinrichtung Bayerns. Wir können in diesem Umfeld – anders als bei themenbezogenen Veranstaltungen – einen Querschnitt der Bevölkerung erreichen, für unsere Ziele werben und über das Kartoffelkombinat informieren. Wir schaffen es damit unserem Ziel näher zu kommen, „offen für alle Teile der Bevölkerung“ zu sein (Leitbild).
  • Der neue Masterplan: Zum Großteil ging es bei den eingebrachten Vorbehalten vielfach um eine allgemeine Abneigung gegen Zoos und Tierhaltung. Zum Teil stammen diese Vorbehalte noch aus einer Zeit, als in Zoos Tiere auf engem Raum und ohne Rückzugsmöglichkeiten gezeigt wurden. Die neuerrichteten und neugeplanten Gehege gehen hierbei deutlich in eine andere Richtung, aber es gibt auch in Hellabrunn noch Relikte aus diesen Zeiten, die aber im Zuge der Umsetzung des Masterplans beseitigt werden.
  • Neben der Umweltbildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hat auch die Unterstützung von Schutzprojekten im natürlichen Lebensraum bedrohter Arten einen hohen Stellenwert in Hellabrunn.
  • Das Mühlendorf ist ein Leuchtturmprojekt innerhalb des Hellabrunner Masterplans. Im Mühlendorf wird es viele edukative Stationen zum Thema „Biodiversität“ geben, und es wird über viele Fragen unserer Zeit aufgeklärt: Was heißt eigentlich Biodiversität? Wie wurden aus Wildtieren Haus- und Nutztiere? Weshalb sind viele Haustierrassen inzwischen vom Aussterben bedroht? Gibt es einen Biodiversitäts-Hotspot vor unserer Haustür? Warum ist es so wichtig, diesen zu erhalten? Und was hat unser Nahrungsverhalten mit dem Erhalt der Biodiversität zu tun?

Der Startschuss ist gefallen!

Mitte Juni fiel dann der Startschuss für das gemeinsame Projekt und die ersten Pflanzen wurden gepflanzt. Den Plan für den xx-qm Garten hat Dominik Hölzl erstellt, seines Zeichens Genossenschaftsmitglied, Projektmanager und Permakultur-Praktiker. Angelegt wurden die Beete und der Garten vom Tierpark und so gibt es nun 10 Beete, 2 Hochbeete und ein Gewächshaus zu bewirtschaften und mit Leben zu füllen. Zahlreiche Kräuter (77 Sorten!) und Gemüse wie Salat, Rosenkohl, Sellerie, Kürbis und Zucchini wurden bereits gepflanzt. Außerdem einiges an Gründüngung. In Zukunft werden regelmäßig Führungen und Veranstaltungen stattfinden, zudem wird es einen Info-Stand geben, sodass sich die Tierparkbesucher über Themen wie Ernährung, ökologischer Anbau und natürlich über das Kartoffelkombinat informieren können. Inklusive naschen!

 

Sommercamp in Spielberg

Nicht mehr lange, dann beginnen die Sommerferien. Ein Traum für jedes Kind, eine echte Herausforderung für berufstätige Eltern. Deswegen bieten wir in Kooperation mit unserem Geno-Mitglied Gregor erstmalig ein kleines Ferienprogramm an:

 

Hallo liebe GenossInnen und Eltern,

mein Name ist Gregor Putze. Ich bin Biologe, seit 1,5 Jahren Genosse und arbeite hauptberuflich mit Kindern von 4-11 Jahren. Ich habe schon diverse Erfahrungen bei vielen Feriencamps der Naturindianer sammeln können und bin jetzt sehr gespannt auf das Kartoffelkombinat-Sommercamp.

 

Das Sommercamp 2018 findet überwiegend auf dem Gelände der Gärtnerei in Spielberg statt. Die meisten Aktivitäten des Sommercamps drehen sich eine Woche lang rund ums Kartoffelkombinat und sein Gemüse. Es richtet sich vorrangig an alle Kinder von GenossInnen und ist für Kinder im Grundschulalter gedacht. Je nach Nachfrage sind z.B. auch befreundete Kinder oder Interessierte herzlich willkommen. 

 

Was genau erwartet die Kids eigentlich beim KK Sommercamp?
Kurz gesagt: eine komplette Bio-Gärtnerei, die es zu entdecken gibt. Von unseren Gärtnern können die Kinder viel über Anbauarbeit im Gemüsekulturbeet lernen. Wie und vor allem wie schnell wachsen eigentlich Gurken? Welches Gemüse wird in einer Woche am dicksten oder längsten? Und wie kommt das Gemüse eigentlich in die Kisten und in die Verteilpunkte? Die Kinder können kräftig mitgärtnern, Kisten packen oder Tomatensugo einkochen helfen. Selber geerntetes Gemüse ist super lecker, das dürfen die Kinder pflückfrisch für sich verarbeiten und natürlich aufessen, denn jeden Tag wird lecker vegetarisch und frisch gekocht. 

 

Die Kinder machen zudem Ausflüge z. B.: mit dem Förster in den angrenzenden Wald oder in den Auracher Apfelgarten. So wechseln sich aktive und ruhige Phasen ab. Das Sommercamp findet für alle am Freitag seinen Abschluss mit einer coolen Feier auf dem Betrieb mit einer Darbietung der Kinder, aber lasst Euch einfach überraschen. 

Für den Transfer in die Gärtnerei und zurück nach München haben wir uns folgendes überlegt: Treffpunkt wird ca. 8:40 Uhr der S-Bahnhof Pasing sein. Pasing ist auch der tägliche Abholpunkt um ca. 16:30 Uhr.

Die Kinder können auf dem Weg zur Gärtnerei, vor Ort und zurück nicht von mir alleine bereut und begleitet werden. Hierzu benötige ich also noch ein paar Freiwillige (Eltern, junge Erwachsene…) die sich für mind. 2 Tage vorstellen können, mich zu unterstützen. 

Ich freue mich, Euer Gregor (http://echte-naturhelden.de)

 

Zeitraum: Montag, 27.08. bis Freitag, 31.08.2018 (KW 35); ca. 08:40 Uhr – 16.30 Uhr
Alter der Kinder: 6 – 10 Jahre; Anzahl der Plätze: 20
Komplettpreis für 5 Tage (inkl. Transfer, Essen, Betreuung): 125,00 Euro/Kind (bedürftige Familien können Unterstützung erhalten)

 

Anmeldung via gregor@kartoffelkombinat.de

 

24.06. Hofführung durch die Kartoffelkombinat-Gärtnerei

Was ist das Kartoffelkombinat? Was sind die Herausforderungen, wenn man eine ehemalige Baumschule zur Gemüsegärtnerei umbaut? Und warum glauben wir, Modell für ein anderes (Land)Wirtschaftssystem sein zu können? U.a. diese Fragen beantworten wir bei einer unserer Hofführungen.

Sonntag, 24.06., 11:00-12:30 Uhr
Treffpunkt: Baumstraße, 82294 Oberschweinbach (Karte)

Wer unseren neuen „Kartoffelkombinatsgemüseb